First Responder drone for cities & police
Autonomous. In the air in under 20 seconds. Ready before the first patrol arrives — for better decisions in critical moments.


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Warum die KRITIS-Pflichten viele Betreiber unter Druck setzen.
Die Anforderungen aus KRITIS-Dachgesetz und NIS2 wachsen, doch viele Unternehmen kritischer Infrastruktur tun sich schwer, ihre Pflichten konkret umzusetzen. Drei Schwachstellen tauchen in der Praxis immer wieder auf.
Unklare Pflichtenlage
Was ist kritische Infrastruktur, wer gilt als Betreiber und welche Pflichten ergeben sich konkret? Zwischen KRITIS-Dachgesetz, NIS2 und sektorspezifischen Vorgaben fällt es schwer, den Überblick zu behalten und die richtigen Maßnahmen abzuleiten.
Luftraum als blinder Fleck
Physische Resilienz wird meist am Boden gedacht: Zaun, Zutritt, Kameras. Der Luftraum über der Anlage bleibt häufig unbeobachtet. Dabei können unbemannte Fluggeräte Anlagen ausspähen, stören oder gefährden, ohne dass eine bodengebundene Lösung etwas bemerkt.
Persönliche Haftungsrisiken
Wird das Risikomanagement nicht sauber organisiert, kann ein Organisationsverschulden vorliegen. Die Geschäftsführung steht dann persönlich in der Verantwortung. Lücken im Schutzkonzept sind damit nicht nur ein Sicherheits-, sondern auch ein Haftungsthema.
Kritische Infrastruktur, KRITIS-Gesetze und Betreiberpflichten im Überblick.
Was ist kritische Infrastruktur? Als kritische Infrastruktur gelten Einrichtungen und Anlagen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Folgen für die Versorgung der Bevölkerung und die öffentliche Sicherheit hätte. Die kritische Infrastruktur Definition orientiert sich an Sektoren, in denen ein Versorgungsengpass schnell weite Kreise zieht.
Zu den Sektoren zählen üblicherweise Energie, Wasser, Ernährung, Transport und Verkehr, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen sowie Informationstechnik und Telekommunikation. Ob ein Unternehmen kritische Infrastruktur betreibt und damit als Betreiber gilt, hängt von Sektor, Anlagenart und Schwellenwerten ab. Die genaue Einordnung sollte immer anhand des aktuellen Rechtsstands erfolgen.
KRITIS-Dachgesetz und NIS2 als Rahmen. Während die NIS2-Richtlinie vor allem die Cybersicherheit und das IT-Risikomanagement adressiert, nimmt das KRITIS-Dachgesetz die physische Resilienz in den Blick. Beide Rahmen greifen ineinander: Es geht darum, kritische Infrastruktur gegen ein breites Spektrum an Bedrohungen abzusichern, von Cyberangriffen bis zu physischen Einwirkungen vor Ort.
Welche Pflichten treffen die Betreiber? Im Kern geht es um vier Bausteine. Erstens ein systematisches Risikomanagement, das relevante Gefährdungen erfasst und bewertet. Zweitens geeignete Resilienzmaßnahmen, die das Schutzniveau an die identifizierten Risiken anpassen. Drittens Meldepflichten, wenn erhebliche Störungen oder Vorfälle auftreten. Und viertens Nachweise, mit denen die Umsetzung gegenüber den zuständigen Behörden belegt wird.
Der Schutz kritischer Infrastrukturen ist dabei kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Bedrohungslagen verändern sich, neue Technologien tauchen auf, und damit müssen auch die Schutzmaßnahmen regelmäßig überprüft und angepasst werden.
Persönliche Haftung der Geschäftsführung.
Die Verantwortung dafür, dass diese Pflichten erfüllt werden, liegt bei der Unternehmensleitung. Werden notwendige Maßnahmen nicht oder nur unzureichend organisiert, kann ein Organisationsverschulden entstehen. Die Haftung des Geschäftsführers kann dann persönlich greifen. Umfang und Voraussetzungen ergeben sich aus dem jeweils anwendbaren Recht und sollten anwaltlich geprüft werden. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.
Physischer Schutz und Luftraumsicherheit.
In der Praxis bedeutet physische Resilienz mehr als Zaun und Zutrittskontrolle. Der Luftraum über einer Anlage ist ein eigener Angriffsvektor. Unbemannte Fluggeräte können Aufklärung betreiben, Bereiche stören oder gezielt eingesetzt werden. Wer kritische Infrastruktur schützt, muss den Luftraum als Teil der Resilienz mitdenken, und genau hier setzt eine Überwachungsdrohne in Kombination mit Drohnendetektion und Drohnenabwehr an.
Security Airline kombiniert eine autonome Überwachungsdrohne, Sensorik am Boden und eine VdS-zertifizierte Leitstelle zu einem mehrstufigen Konzept. So lässt sich der physische Schutz von Anlagen mit der Überwachung des Luftraums verbinden. Ein strukturiertes Sicherheitskonzept bildet dafür die Grundlage und ordnet die Maßnahmen den identifizierten Risiken zu.
Für typische KRITIS-Liegenschaften ergeben sich dabei oft branchenspezifische Schwerpunkte, etwa beim Schutz von Hochspannungsmasten und Umspannwerken in der Energieversorgung oder bei der Überwachung von Bahnstrecken im Verkehrssektor. Die Alarmbearbeitung läuft wahlweise bei geschultem Personal oder in einer VdS-zertifizierten Leitstelle, was für nachvollziehbare Prozesse und Nachweisbarkeit sorgt.
Wichtig: Welche konkreten Pflichten Ihr Unternehmen treffen und welche Maßnahmen erforderlich sind, lässt sich nur im Einzelfall beurteilen. Wir liefern den sicherheitstechnischen Beitrag zur physischen Resilienz und Luftraumsicherheit. Die rechtliche Prüfung sollte ergänzend durch fachkundige Beratung erfolgen.

Benefits at a glance
Wir liefern den sicherheitstechnischen Teil der physischen Resilienz und machen den Luftraum zum aktiv überwachten Bestandteil Ihres Schutzkonzepts. Drei Ansätze stehen dabei im Mittelpunkt.
Ready to start in 20 seconds
Quick overview on site — without staff commitment
Live image on tablet & control center
Everyone involved sees the same thing — in real time
Secure data transfer & GDPR-compliant
Thermal sensors protect personal rights
Eine Lösung, drei Komponenten.
Für den Schutz kritischer Infrastruktur kombinieren wir Hardware, Leitstelle und Software zu einem mehrstufigen Konzept. Durch viele automatisierte Flüge und eine schlaue KI steigt die Chance, Auffälligkeiten am Boden wie im Luftraum frühzeitig zu erkennen.

Drohne Arrow-401 LR und Ladestation
Eigens entwickeltes Drohnensystem mit redundanter Kommunikationselektronik und großer USV. Sie verlassen sich darauf, dass die Drohne andere Lösungen zuverlässig ersetzt. Marktüblichen Drohnen fehlt diese Technik.

VdS-zertifizierte Notruf- und Service-Leitstelle
Die Alarmbearbeitung erfolgt bei trainierten Piloten vom Kunden, etwa der Werksfeuerwehr, oder in einer VdS-zertifizierten Leitstelle. Wichtig für hohes Qualitätsniveau und zuverlässige Prozesse, auch bei Stromausfall.

Flight Automation Center mit KI
Eigene sichere Software für Flugautomatisierung mit Intrusion-KI. Steuert die Drohne automatisiert, plant unregelmäßige Patrouillen und kombiniert sich mit vorhandener Sensorik wie Bewegungsmeldern.
Was Security Airline für KRITIS-Betreiber übernimmt.
Sie sollen sich auf Ihren Versorgungsauftrag konzentrieren und nicht selbst eine Airline betreiben müssen. Wir übernehmen die vielen Puzzleteile, die für einen zuverlässigen Drohnenbetrieb als Teil Ihrer physischen Resilienz nötig sind.
150.000+ Überwachungsflüge
Umfangreiche Erfahrung im Drohnenbetrieb über alle Standorte hinweg.
Erstgespräch mit Sicherheitsanalyse
Kostenlos und unverbindlich, vor Ort oder remote.
Sicherheitskonzept (optional)
Mehrstufiges Konzept zur Steigerung des Sicherheitsniveaus, inklusive Versicherungs-Einsparpotenzial.
Projektierung & EU-Genehmigung
Flugplanung, Alarmplan und Genehmigung in der gesamten EU, inklusive Schweiz und Norwegen.
Redundante Kommunikation & USV
Damit die Drohne andere Lösungen zuverlässig ersetzt, auch bei Stromausfall.
Installation Drohnensystem & Sensorik
Integration mit Bewegungsmeldern, Kameras und vorhandener Infrastruktur.
Regelmäßige Wartung
Wir halten Ersatzteile vor und sichern die Verfügbarkeit Ihrer Drohnenüberwachung dauerhaft ab.
Eigene Software "Flight Automation Center"
Sichere Eigenentwicklung mit Intrusion-KI für maximale Detektionsgüte.
Autonom. Wetterfest.
Rund um die Uhr einsatzbereit.
Das Arrow-401 LR Drohnensystem startet selbstständig – bei Alarmauslösung oder in vordefinierten Patrouillenintervallen. Auch bei Nacht, Wind oder Minusgraden ist das System voll einsatzfähig.
Die robuste, VdS-zertifizierte Drohne wird in der integrierten Dockingstation geladen, geschützt und überwacht. Diese übernimmt Klimatisierung, Telemetrie, Wartungsmonitoring und sichert so den unterbrechungsfreien Betrieb.
Das Ergebnis: Weniger Personalaufwand, höhere Einsatzfrequenz und signifikant geringere Betriebskosten – besonders für große, schwer einsehbare Areale ohne permanente Wachbesetzung.

Why our customers rely on drone monitoring
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Olaf Besser
Management

Heating network system technology from manufacturers YADOS. District heating stations and heating systems for efficient energy applications from Saxony.
Nowadays, it is increasingly important to work efficiently and cost-effectively. This also applies to entire facility management — this includes monitoring. The Security Airline system impressed us both in terms of price and technology.

Kathi Gerstner
(press spokesperson)
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The LEAG Group not only provides electricity and heat. We offer companies, cities and municipalities a wide range of other products and services.
For several months now, the Lusatian energy supplier Leag has been using several Security Airline surveillance drones in combination with artificial intelligence to monitor its industrial plants more effectively and protect them from theft and unauthorised access.

Sebastian Hanne
Business Development Manager

We offer burglary protection, convenience and automation, fire protection and security, and video surveillance. Everything integrated in one system.
Our sensors harmonize perfectly with Security Airline's drone system. After an alarm has been triggered via the infrared motion detectors, the surveillance drone flies fully automatically to the marked location and illuminates the area.


