Autor
Josua Benner
Veröffentlicht am
14.01.2026

Luftraumsicherheit mit Drohnendetektion

Schneller Start möglich
Individuell konfigurierbar
Geringe Investitionskosten
Monatliches Mietmodell
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So funktioniert der Security Dome von Security Airline

Drohnen stellen eine wachsende Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Betreiber sensibler Bereiche dar. Unerlaubte Drohnenflüge werden zunehmend für Spionage, Sabotage oder das Auskundschaften von Sicherheitslücken genutzt. Besonders betroffen sind kritische Infrastrukturen, Flughäfen, IT-Zentren, Justizvollzugsanstalten, Hotels und großflächige Industrieareale.

Eine professionelle Luftraumüberwachung ist deshalb heute ein zentraler Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte. Der Security Dome von Security Airline bietet eine rechtssichere, niedrig eskalierende Lösung zur Drohnenüberwachung und Drohnendetektion – speziell für urbane Räume und hochsensible Zonen.

Warum Drohnendetektion heute unverzichtbar ist

Drohnen sind klein, leise und kostengünstig – und genau deshalb schwer zu entdecken. Ohne ein leistungsfähiges Anti-Drohnen-System bleiben viele Vorfälle lange unbemerkt oder können nicht rechtzeitig verhindert werden.

Typische Risiken durch Drohnen

  • Ausspähen von Produktionsanlagen und IT-Infrastruktur

  • Spionage an Wasserwerken, Energieanlagen oder Behörden

  • Störungen des Flugbetriebs an Flughäfen und Flugplätzen

  • Einschleusen verbotener Gegenstände (z. B. in Justizvollzugsanstalten)

  • Vorbereitung von Sabotageakten

Die Folgen reichen von Betriebsunterbrechungen und Imageschäden bis hin zu massiven wirtschaftlichen Verlusten.

So funktioniert Luftraumsicherheit mit dem Security Dome

Der Security Dome kombiniert technische Drohnendetektion, automatisierte Abläufe und eine VdS-zertifizierte Leitstelle zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept – ohne gefährliche Eskalation.

1. Installation des Drohnen-Detektionssystems

Ein Detektionsgerät für Drohnen wird auf dem Dach oder an strategisch relevanten Punkten installiert und überwacht permanent den definierten Luftraum.

2. Start einer feindlichen Drohne

Ein Täter startet eine Drohne, beispielsweise zur Spionage einer kritischen Infrastruktur, eines Flughafens oder eines Industrieareals.

3. Detektion von Drohne und Pilot

Das System erkennt:

  • die Drohne

  • die Funkverbindung

  • den Standort des Piloten

Damit bietet der Security Dome eine deutlich erweiterte Drohnenüberwachung im Vergleich zu klassischen Systemen.

4. Alarmierung der Leitstelle

Alle Daten laufen im Flight Automation Center zusammen. Automatisch wird Alarm in der VdS-zertifizierten Leitstelle ausgelöst.

5. Einsatz einer Anti-Drohnen-Drohne

Eine Anti-Drohnen-Drohne startet autonom und fliegt gezielt zum Täter – ohne Jamming und ohne Risiko eines Drohnenabsturzes.

6. Deeskalation per Megafon

Der Täter wird direkt angesprochen:

  • „Drohne sofort landen!“

  • „Hinlegen!“

Die Situation wird kontrolliert, dokumentiert und rechtssicher gelöst.

7. Festnahme durch Einsatzkräfte

Einsatzkräfte werden koordiniert zum Täter geführt und nehmen ihn vor Ort fest.

Abgrenzung zu herkömmlichen Anti-Drohnen-Systemen

Viele bekannte Systeme – etwa von Dedrone oder vergleichbaren Herstellern – setzen primär auf Detektion und Jamming. Diese Methode birgt erhebliche Risiken:

  • Unkontrollierter Absturz der Drohne

  • Gefahr für Menschen, Gebäude und Fahrzeuge

  • Hohe Haftungs- und Versicherungsrisiken

  • In urbanen Räumen und an Flughäfen häufig nicht zulässig

Militärische Lösungen sind zwar sehr effektiv, dürfen jedoch außerhalb militärischer Szenarien nicht eingesetzt werden.

Der Security Dome verfolgt daher bewusst einen zivilen Ansatz mit niedriger Eskalationsstufe.

Schäden und Folgeschäden durch Drohnenangriffe

Direkte Schäden

  • Industriespionage und Datendiebstahl

  • Sabotage technischer Anlagen

  • Sicherheits- und Systemausfälle

Folgeschäden – Praxisbeispiel Flughafen

Ein bekanntes Beispiel ist der Vorfall am London Gatwick Airport:
Eine illegale Drohne im Luftraum führte zur vollständigen Sperrung des Flughafens. Die Folgen:

  • rund 1.000 Flugausfälle

  • massive Beeinträchtigungen für Passagiere und Airlines

  • ein wirtschaftlicher Schaden von rund 58 Millionen Euro

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, welche Auswirkungen eine einzelne Drohne haben kann – insbesondere auf Flughäfen und Flugplätze.

Weitere Folgeschäden:

  • Produktions- und Betriebsstillstände

  • Imageschäden und Vertrauensverlust

  • Vertragsstrafen und Haftungsansprüche

  • Langfristige Sicherheits- und Genehmigungsprobleme

Für welche Branchen ist der Security Dome geeignet?

Der Security Dome ist ideal für:

  • Kritische Infrastruktur (Wasser, Energie, Verkehr)

  • Flughäfen und Flugplätze

  • IT-Zentren und Rechenzentren

  • Justizvollzugsanstalten

  • Hotels und Eventlocations

  • Industrieflächen und Logistikareale

Überall dort, wo zuverlässige Drohnenüberwachung, Drohnendetektion und ein professionelles Anti-Drohnen-System erforderlich sind.

Fazit: Luftraumsicherheit ohne Eskalation

Der Security Dome von Security Airline steht für eine neue Generation der Drohnenabwehr:
rechtssicher, deeskalierend und als Full-Service-Modell mit VdS-zertifizierter Leitstelle buchbar.

Keine Jammer, keine abstürzenden Drohnen, kein unnötiges Risiko – dafür maximale Kontrolle über den eigenen Luftraum.

Schützen Sie Ihren Luftraum, bevor es zu Ausfällen oder Millionenschäden kommt.
Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten und erfahren Sie, wie der Security Dome von Security Airline Ihre Luftraumsicherheit nachhaltig verbessert.

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